News

  • Öffnungszeiten_09_2017

Öffnungszeiten

07.09.2017|Kommentare deaktiviert

Der Herbst naht mit riesen Schritten…
darum haben wir ab September neue Trainingszeiten.

Download Öffnungszeiten ab September […]

  • Happy healthy people exercising at home

Pilates für Kids

19.07.2017|Kommentare deaktiviert

Im Herbst 2017 bieten wir (wieder :-) ) nach den Grundlagen unseres Pilates Studio Flow® […]

  • PerfectLine

PerfectLine

12.04.2017|Kommentare deaktiviert

Unser Training mit PerfectLine ermöglicht sensationelles und effektives Ganzkörpertraining.

Das Training an den Seilen – als […]

Was Kunden sagen

• Sehr gut aufgebauter Unterricht

• Freundliche Atmosphäre

• Regelmäßige Änderung der Übungen

• Nach jeder Trainingsstunden fühle ich mich besser

• Die Bewegungen tun mir gut

• Es „zwickt“ wenn ich länger nicht da war

• Freue mich jede Woche auf die Pilates Stunde

• Das Training macht mir sehr viel Spaß

• Pilates trägt bei mir zur Erhaltung der Lebensfreude bei

Trainingsschwerpunkte

Kopf

Unser Kopf gibt uns Orientierung im Raum.
Viele Male am Tag bewegen wir unseren Kopf. In der heutigen digitalisierten Zeit manifestiert sich die Kopfhaltung vor allem nach vorne unten – um auf das Smartphone oder Tablet zu schauen. Dadurch werden die Nackenmuskeln überdehnt und geschwächt.
Mit einer gut koordinierten Kopfbewegung können der „vielen“ Schulter- und Nackenprobleme entgegen gewirkt werden.

Brustkorb

Bei vielen Menschen fühlt sich der Brustkorb wie ein erstarrter Rippenkäfig an. Die Rippenbewegungen sind eingeschränkt, das Atmen fällt schwer. Befinden sich Kopf und Becken im Lot, kann der Brustkorb flexibel agieren. Die Rippen passen sich der vorgegebenen Bewegungsrichtung an, dies führt zu einem harmonischen Bewegungsbild.

Entspannung Zwerchfell

Das Zwerchfell sieht aus wie eine Kuppel. Dieser Übergangsmuskel trennt den Brustkorb vom Bauchraum.
Der Einatmungsvorgang ist die aktive Phase: Mit der Einatmung weiten sich die unteren Rippen und das Zwerchfell bewegt sich nach unten.
Ausatmen ist die passive Phase: Beim Ausatmen entspannt sich die Muskulatur und der Atemmuskel geht wieder in seine Ausgangsposition zurück. Viele Menschen leiden im Brustkorb und Schulter- Nackenbereich unter Verspannungen. Dies kann zu einer flachen Atmung und dadurch zu  Zwerchfellverspannungen führen.
Durch gezielte Atemübungen kann das Zwerchfell wieder gelockert werden. Eine gute Atmung dient u. a. der guten Belüftung von Lunge und Bronchien. Ist das Zwerchfell gut beweglich, „massiert“ es wichtige Nervengeflechte und das ganze Verdauungssystem.

Wirbelsäulenartikulation

Eine gesunde Wirbelsäule sollte flexibel und gleichzeitig stabil sein.
Die charakteristischen Krümmungen erlauben in den Wirbelsäulenbereichen bestimmte funktionelle Bewegungen wie Flexion, Extension, Lateralflexion und Rotation. Durch Bewegungseinschränkung in einem Wirbelsäulenbereich werden die anderen Bereiche mehr belastet. Bandscheibenvorfälle, Arthrosen in den Wirbelgelenken können die Folge einer einseitigen Belastung sein. Spezielle Übungen für die Wirbelsäulenartikulation erhalten die funktionelle Beweglichkeit unseres Rückgrates und somit eine gesunde und leistungsfähige Wirbelsäule bis ins hohe Alter.

Schultergürtel

Der Schultergürtel wird aus den beiden Schlüsselbeinen und Schulterblätter gebildet.
Zu dieser Einheit gehören auch die Schultergelenke und der Oberarme.
Unser Schultergelenk ist das beweglichste Gelenk im menschlichen Körper. Diese Beweglichkeit ermöglicht einerseits einen großen Bewegungsspielraum um den ganzen Körper; andererseits ist der flexible Schultergürtel und das „muskelgesicherte“ Schultergelenk anfällig für Dysbalancen und Muskelverspannungen.

Beckengürtel

Der Beckengürtel besteht aus den beiden Hüftbeinen und dem Kreuzbein.
Mit unserer Entwicklung vom Vierfüßler zum Zweibeiner musste sich vor allem das Becken im Raum neu orientieren.
Der Beckengürtel verteilt die Körperlast auf die beiden Hüftbeine. Beim Gehen, Laufen und Springen wirkt er als Stoßdämpfer und kann mit Hilfe seiner Bänderstruktur Druckkraft in Zugkraft umwandeln. Ein gut aufgerichtetes Becken sorgt für ein ausgewogenes Muskelkraftverhältnis zwischen vorderer Rumpfmuskulatur und Rückenmuskulatur.

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